Ein “r” zuviel – Wie steht’s eigentlich um die #Mediarevolution

tl;dr: “Kant hat Bestand. Das Internet darf niemals als Zweck angesehen werden, sondern ist immer nur Mittel. Darüber hinaus revolutioniert das Internet nicht. Es hilft dem Menschen und seiner Gesellschaft bei der Entwicklung, wobei jedoch andere Faktoren ihr Schicksal bestimmen.” Mediarevolution Am Anfang steht die Frage: Wie verändert das Internet die Medienlandschaft, uns Menschen oder




Was ist Vertrauen?

Ohne Vertrauen kein Erfolg Kommunikation im Allgemeinen und Unternehmenskommunikation im Besonderen ist auf Vertrauen angewiesen, damit Kunden oder andere Stakeholder im Sinne des Unternehmens handeln. Der Kommunikationswissenschaftler Jan Rommerskirchen beschreibt Vertrauen als Voraussetzung und Ergebnis erfolgreicher Kommunikation zur Herstellung und Festigung sozialer Beziehungen. Gerade diese sozialen Beziehungen sind für Unternehmen von besonderer Bedeutung, da sie




Edward Snowden – die postmoderne Antigone

Freiheit vs. Sicherheit ist wohl die Grundfrage im Diskurs zu dem von Edward Snowden aufgedeckten Daten- und Ausspähskandal. Dazu kann ich nur sagen, dass Freiheit ein wichtiges und hart erkämpftes Gut ist, das nicht zu leichtfertig aufgegeben werden darf. Doch es schwingt auch noch eine weitere Problematik mit, welche die Untiefen unserer Moral ankratzt. Die




Marshall McLuhan und sein universalistischer Medienbegriff

Im universalistischen Verständnis steht der Begriff „Medium“ ganz allgemein für „Mittel“. Ein Medium ist also alles, was in irgendeiner Form etwas vermittelt. Dieses weite Medienverständnis bezieht alle Gegenstände und Technologien als Forschungsgegenstand der Medienwissenschaften mit ein, die mit dem menschlichen Körper und Geist bzw. den menschlichen Sinnen und Wahrnehmungen in Kontakt kommen (z.B. Bücher, Autos,




Manipulationskraft des Fernsehens (Faulstichs Fernsehästhetik)

Wie stark manipuliert das Fernsehen und welche Wirkung hat es wirklich auf seine Zuschauer? Während der Suche auf eine Antwort bin ich auf den Medienwissenschaftler Werner Faulstich gestoßen, der eine klare Antwort hat. Faulstich unterscheidet zwischen künstlerisch-ästhetischer und pragmatisch-informationsorientierter Nutzung von Medien. Fernsehen ist das Medium, das unübersehbar deutlich von Anfang an beide Funktionen vermischt




Odysseus Groups

Seid ihr eigentlich auch ein Gefangener eurer eigenen Prokrastination? Ich frage mich schon seit langer Zeit, wie ich diesem Dilemma entkommen kann. Wo ist der Mast des 21. Jahrhunderts, an den ich mich binden kann? Unser Leben ist überflutet von technischen Helferlein, in Soft- und Hardwareform. Doch wo ist die Odysseus-App oder das Odysseus-Fuel-Band, dass




Generation C – eine kurze Einleitung

YouTube definiert seine Kernzielgruppe nicht mehr soziographisch. Sie legen einen psychographischen Maßstab an und orientieren sich dabei am interaktiven Nutzungsverhalten der sogenannten „Generation C“. Es handelt sich dabei um eine bestimmte Einstellung und geistige Haltung gegenüber vernetzten und sozialen Medien. Diese Generation ist ständig online und über zahlreiche Devices (oder Screens) vernetzt. Und sie steht




Dystopische Felder – Ist die Technik Dein Freund?

tl;dr: “Technik ist, wenn sie richtig eingesetzt wird, kein Feind, sondern unser Freund.”   Wie hältst Du es mit der Technik? Bei dieser aktualisierten Version der goetschen Gretchenfrage kommt mir immer wieder der dystopische Roman “Brave new World” von Aldous Huxley in den Sinn. Er vergegenwärtigt die immanente Gefahr von so manch einer futuristischen Vorstellung




Die Kunst der Freiheit

tl;dr: “Social Media bedeutet die Freiheit zu haben sich mit Leuten in einem oder zu einem Netzwerk zusammenzuschließen – dabei aber über sein eigenes Tun entscheiden zu müssen.” [google-translator]   Wie steht es eigentlich mit der Freiheit? Ist der Mensch darauf angewiesen oder gibt es sowieso immer wieder natürliche Schranken, welche die Freiheit obsolet machen? Diese




DENKbrocken – Luhmanns Differenzlogik der Kommunikation

— Achtung besonders systemtheoretische DENKbrocken über Kommunikation sind stark von der persönlichen Meinung des Autors geprägt — Was könnte es schöneres geben, als sich an seinem freien Wochenende mit der Systemtheorie von Niklas Luhmann zu befassen. Wirklich? Ehrlich gesagt, könnte es eher als eine qualvolle Erfahrung bezeichnet werden. Aber wie heißt es doch so schön,




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